Donnerstag, 15. Dezember 2016

verführt in dem Glauben „zum Zug zu kommen“



Saskia hatte sich wieder mal ein Opfer organisiert. Sie hatte es verführt in dem Glauben „zum Zug zu kommen“ und dann ihr eigentliches Vorhaben in die Tat umgesetzt.
Da liegt es nun zitternd vor ihr.  Das Gesicht von der Latexmaske verdeckt, ein anonymes Etwas, ein Ding, was sie nun nach ihrem Belieben untersuchen und „behandeln“….

Auf ihrer Spezialanfertigung, der Streckbank, liegt es nun festgebunden und zitternd. Mit routinierten Handgriffen wird noch die letzte Schnalle festgezurrt und die Schwanzfolterbank angebracht, ein Brett, mit dem der stramm stehende Schwanz vertikal fixiert wird. 

Das vor ihr liegende Opfer wird sie erstmal gründlich und tiefgreifend untersuchen. Dazu gehört natürlich auch die unumgängliche Prostatauntersuchung. Immerhin hat sie es hierher verschleppt, um ihm die größtmögliche Menge des wertvollen Samens abzunehmen. Doch dazu muss es erstmal bis zur Ekstase gebracht werden und wohlmöglich unter Androhung von Strafe motiviert werden!
Keuchend und wimmernd versucht es zu zappeln und die Beine zusammenzuziehen. Dort Saskia führt ungehindert ihr Vorhaben fort und dreht die Schenkel des im Anus steckenden Spekulums Stück für Stück weiter auf. Das Innere ihres Opfers ist nun deutlich zu erkennen und als wäre das nicht schon entblößend genug, holt sie zuckersüß lächelnd einen Eiswürfel hervor. Um die störenden Kanten zu entfernen, wird sie vorab am Schwanz den  Eiswürfel gut entgraten um ihn dann lachend tief in den Anus hineinzuschieben. Doch das reicht ihr nicht. Sie entfernt das Spekulum, schnallt sich den Umschnalldildo um und stößt den Eiswürfel dann tief ins Innere – immer wieder, immer heftiger….


Freitag, 9. September 2016

Streckbank und Schwanzfolterbank zum Fixieren des Opfers

 
www.sm-suchtgefahr.com
Die Streckbank ist ideal geeignet für die perfekte Bewegungsunfähigkeit und gerade in Kombination mit Stromspielen und der Melkmaschine sehr wirkungsvoll! Hände und Füße lassen sich in unterschiedlichsten Positionen fesseln.

Zusätzlich läßt sich die Hüfte fixieren und der Schwanz wird durch die Schwanzfolterbank fixiert, sodass er absolut meinen Spielen  ausgeliefert ist.

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Samstag, 11. Juni 2016

Das Versteck Teil 3



Sie kommt zurück mit einem schelmischen Grinsen auf dem Gesicht und hält mir ein langes, aufgewickeltes Kabel vor die Augen. „So, James – am Ende dieses Kabel befindet sich eine Kamera und mit Hilfe dieser werde ich das Versteck finden! Im Übrigen ist das Kabel zehn Meter lang und wird in jeden Winkel ihres Enddarms vordringen.“
 
http://www.hartoderherzlich.de/domina1.htmlSchweißperlen treten auf mein Gesicht und mir wird schlagartig heiß. Das wird sie doch wohl nicht ernst meinen? Zehn Meter in mir drin eine Kamera?? Ich versuche mich zu entziehen, doch die Gurte an Händen und Füßen geben nicht nach. Ich versuche zu sprechen um zu erklären, zu protestieren, doch die herausgestreckte und in dieser Haltung fixierte Zunge lässt jeden meiner Laute nur als ein Jammern erklingen.
Ich bin mir nun absolut sicher. Es geht jetzt nicht mehr um ein Geständnis…

Ein Motorengeräusch erklingt und der Gynstuhl auf dem ich liege fährt automatisch nach oben und klappt nach hinten sodass ich mit meinem Oberkörper völlig waagerecht liege. Wie peinlich. Nun hat sie mein Hinterteil in Aktionshöhe vor sich und zögert offenbar nicht lange um mir diese verdammte Kamera einzuführen.

http://hartoderherzlich.de/anal.html Ich spüre etwas Rundes, Kaltes an meiner Darmwand – mal an der einen und mal an der anderen Stelle. Ich zucke vor Schreck, aber nicht vor Schmerz. Es tut nicht wirklich weh aber ich weiß nie in welchen Bereich der Darmwand das verdammte Ding vorstößt.
Ein Kichern und ein Lachen erklingt. Sind da etwa noch andere Personen? Es sind mindestens drei verschiedene Stimmen zu hören! Über mir erblicke ich einen Spiegel und sehe das Kabel immer weiter in mir verschwinden. Mehr als nur zwei Hände packen meine Backen und ziehen sie bestimmt, aber gefühlvoll zur Seite begleitet vom Kichern und Lachen weiterer Kolleginnen.
 
http://hartoderherzlich.de/anal.htmlIch spüre die Kamera tief in mir drin und gleichzeitig die Finger der anderen Damen an meiner Rosette tasten. Offenbar diene ich auch noch als Schulungsobjekt für weitere Mitarbeiterinnen des Kartells. Sie dreht immer weiter am Rädchen des Spekulums und es fühlt sich mittlerweile, wie ein riesengroßes, faustdickes Loch an, in das die Damen weiter vordringen.
Fortsetzung folgt...

Freitag, 20. Mai 2016

Auf dem Gynstuhl fixiert und die Analkamera reingeschoben...

http://www.sm-suchtgefahr.com/anal.html
http://www.sm-suchtgefahr.com/anal.htmlDas hast du sicher noch nie erlebt!
Schwester Saskia lockt dich auf den Gynstuhl, fixiert dich und spannt den Anus mit dem Spekulum weit auf.
Dann wird zum Zwecke der allgemeinen Gesundheitsvorsorge eine Analkamera hineingeschoben und jeder Millimeter des Enddarms untersucht und dokumentiert.
Bei Anlass zur Sorge wird Schwester Saskia dir die entsprechende Therapie verabreichen....

Wenn du folgsam bist, läßt sie dich die Aufnahmen der Analkamera life miterleben!
Als Beweisstück wird sie dir die Fotos oder Videos per Email zuschicken.

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Montag, 16. Mai 2016

Das Versteck Teil 2



„James, sie wissen ja gar nicht, was ihnen bevorsteht, wenn sie sich weiterhin weigern“ spricht sie, macht auf der Stelle abrupt kehrt und verlässt den Raum. Einen Moment später öffnet sich die Tür erneut und sie schiebt einen Rollwagen hinein an mir vorbei und stellt ihn in Kopfhöhe neben mir ab.
Mein Versuch den Kopf in Richtung Rollwagen zu drehen wird  von ihr mit einem kraftvollen Griff in mein Haar unterbunden. Mit der einen an meinem Schopf und mit der anderen fixiert sie denselben mit Klebeband am Gynstuhl. Nun bin nicht einmal in der Lage den Kopf zu heben, geschweige denn, zu drehen.
Ich spüre ihre Nähe. Offenbar bereitet sie hinter mir das „Unausweichliche“ vor…
Ich blicke nach oben und sehe über mir ihr Gesicht. Es wirkt belustigt und bevor ich mich fragen kann, was sie im Schilde führt schiebt sie ein metallenes Gerät in meinen Mund.
„Lieber James, die Zeit der Befragung ist nun vorbei. Meine Auftraggeber geben mir ausreichend Zeit, um zu ergründen, wo sie die Päckchen versteckt haben. Früher oder später werde ich das Versteck finden.“ Sie lächelt verschwörerisch, hockt sich direkt neben mich und ich sehe sie auf einen kleinen Hebel drücken. Augenblicklich öffnet sich mein Mund von selbst. Dieses metallende Ding ist wohl ein einfacher Mundspreizer, wie er in der Dentalmedizin verwendet wird! Da hänge ich nun auf diesem verdammten Gynstuhl kann mich nicht bewegen und nun wird mir auch noch der Kiefer aufgesperrt.

Ich sehe sie im Augenwinkel Handschuhe überziehen, ihre Hände greifen in meinen Mund und erkunden fordernd die Mundwinkel, tasten die Zähne ab und ziehen die Zunge in alle Richtungen. Nach einer gefühlten Ewigkeit – es werden aber nur ein paar Minuten gewesen sein  – hält sie inne, überlegt kurz und scheint einem neuen Gedanken zu folgen. Sie greift nach meiner Zunge und klemmt etwas auf die Zungenspitze. Offensichtlich noch nicht ganz zufrieden, greift sie erneut nach ihrem Rollwagen und zaubert eine kleine Kette hervor. Diese sehe ich sie mit dem einen Ende an die Klammer auf meiner rausgestreckten Zunge befestigen und das andere an einen Haken über mir.
Sie zieht an der Kette und meine Zunge wird hochgezogen, bis ich vor Schmerz stöhne. Das scheint ihr zum Glück auszureichen.
Zärtlich streicht sie über meine Haare, über die Wange und berührt vorsichtig meine Zungenspitze. „So James, nun habe ich sie nicht nur an den Extremitäten, sondern auch am Kopf gesichert. Die nun folgende Suche nach ihrem Versteck mag sie zur Gegenwehr bringen. Doch versuchen sie gar nicht erst sich aufzubäumen. Sie würden sich nur selbst verletzen.“ Ein Kneifen ihrer Fingernägel in der Zunge soll wohl das Gesagte unterstreichen.

Mein Kopf liegt nun waagerecht auf und ich nur vage erkennen, was um mich herum geschieht. Ich ahne aber schon, dass die sogenannte „Suche“ weitergehen würde und tiefer, als mir lieb ist.
Die Dame im dunklen Kostüm hantiert am Rollwagen. Im Augenwinkel erkenne ich, wie sie metallene Instrumente in die Hand nimmt, überlegt und abwägt, welches sie zu benutzen gedenkt.
Sie scheint fündig geworden zu sein, dreht sich um und schreitet zwischen meine fixierten Beine.
Ich spüre etwas Kaltes im Anus – nicht angenehm, aber auch nicht schmerzhaft. Langsam steigt die Spannung sowohl in meinem Kopf als auch am Schließmuskel!
Was auch immer sie rektal hineingeschoben hatte, schien sie langsam aber sicher aufzuspannen.
Vor einiger Zeit hatte ich von Foltermethoden der  katholischen Inquisition gelesen und mir fiel wie Schuppen vor die Augen: „Die Birne“.
Sie wird doch nicht etwa versuchen mich hier mit mittelalterlichen Methoden zu foltern??
Die besagte „Birne“ wurde Ehebrecherinnen in die Vagina oder Schwulen in den Anus eingeführt und so weit aufgespannt, bis diese vor Schmerz – was auch immer – gestanden. Der birnenähnlichen Form verdankt das fiese Gerät seinen Namen.
Während mir Angst und bange wird und mein Schließmuskel sich langsam mehr und mehr spannt, lächelt mich die Dame amüsiert an. Und als würde sie meine Angst und meine Gedanken erraten,  sprach sie beruhigend: „Keine Sorge James. Sie hatten genug Zeit das Versteck zu verraten. Von nun an werden sie nicht mehr gestehen müssen.“  Offenbar reicht ihr mein Durchmesser aus und sie dreht sich erneut um, um eines ihrer Instrumente zu holen.
Besondere Erleichterung kann ich nicht verspüren, auch wenn der Gedanke, nicht gefoltert zu werden, nichts Negatives in sich birgt. Doch was könnte denn schlimmer sein als eine Folter zum Zwecke eines Geständnisses?

Fortsetzung folgt...

Sonntag, 1. Mai 2016

Das Versteck Teil 1




Ich befinde mich anscheinend in einem schauerlich beleuchteten Kellergewölbe. Es riecht modernd und zugleich feucht – muffig. Durch ein vergittertes Fenster sehe ich etwas Licht herein schimmern – gerade so viel, dass ich den Raum einigermaßen überblicken kann.
Mir ist nicht gerade wohl zumute. Man hatte mich gefangen und auf einen Gynäkologischen Stuhl gebunden. Ich liege mit ausgestreckten Extremitäten auf dem Rücken und kann nur leicht den Kopf zur Seite bewegen. Meine Hände und Füße sind an dieses scheußliche Gerät gefesselt und ich ahne schon, welche Art von Untersuchungen mir bevorsteht.
Ich bin hereingelegt worden. Man hatte mich gefangen in der Annahme, ich würde Drogen schmuggeln. Nachdem das Kartell nichts in meinem Fahrzeug gefunden hatte und sich auch sonst nichts in meinen Habseligkeiten befand, vermuteten sie wohl die ungewohnten Verstecke…
Meine zahllosen Erklärungsversuche schmetterten ab und sie ließen sich nicht davon abbringen, mich hier herunter zu schleppen und auf diesen Gynstuhl zu fixieren.

Die schwere Tür öffnet sich und eine sportliche, schlanke Dame mit langen aber streng zurückgebundenen Haaren stellt sich vor mich hin. Ihr dunkles Kostüm ließ sie zugleich feminin aber auch streng und unnahbar um nicht zu sagen, unerbittlich wirken.
„James, ich gebe ihnen hiermit die letzte Möglichkeit, und mitzuteilen, wo sich die Päckchen befinden. Für den Fall, dass sie sich weiterhin weigern, habe ich schon tiefgreifende Untersuchungsmethoden bei anderen Delinquenten erprobt und erfolgreich ausgeführt.“ Sie lächelt höhnisch, blickt mir gerade in die Augen und neigt den Kopf herausfordernd zur Seite.
„Ich habe ihnen nichts weiter mitzuteilen, als ich vorher schon wiederholt gesagt habe!“ beharre ich weiterhin und mir wird dabei unwohl zumute. Ich werde das Unausweichliche nicht verhindern können. Egal was ich antworte...

Fortsetzung folgt...

Montag, 22. Februar 2016

Die Krankenschwestern Teil 6



Die Krankenschwestern Teil 6

„Strafe muss sein“ spricht Schwester Martha  und holt ein Wasserglas. Es klappert kurz und offensichtlich hat sie etwas Hartes hineingetan. Jedenfalls kann es kein Wasser sein. Sie kommt mit blitzenden Augen näher und stellt sich neben dich. „Kommt mal beide her! Das müsst ihr euch ansehen!“ lacht sie und winkt die anderen heran.
Plötzlich wird eiskalt an deinem Gemächt und du stöhnst vor Schreck tief in deinen Knebel herein. Ein stechendes Gefühl wandert on der Eichel bis zu den Hoden und wieder zurück. Immer wieder – wieder und wieder. Wohlwissend, dass du an den Hoden gefesselt bist, versuchst du das Becken nicht zu bewegen und hältst die Peinigung tapfer aus. Immer wieder streichen sie Eiswürfel über deine empfindlichsten Stellen und plötzlich halten sie inne. ,Das war ja gerade noch auszuhalten‘ denkst du erleichtert und lässt dich entspannt hängen.
Schwester Martha  öffnet vor deinen Augen ihre Hand und du erblickst fünf Eiswürfel, die durch diese Aktion nun abgerundete Kanten haben. Die Schwestern kichern und lachen. Schwester Torres zieht nun das noch in deinem Hintern steckende Spekulum heraus und für einen kurzen Moment hoffst du, das wäre es jetzt endlich gewesen.
Schwester Martha  dreht sich jedoch um und geht mit den Eiswürfeln über deinen Rücken streifend erneut zu deinem Hinterteil und ordnet an: „Schwester Bettina, sie assistieren mir bitte hier“ Sie kommt rasch näher und zieht dir die Backen weit auseinander. Wieder schießt dir Schamesröte ins Gesicht. Jetzt hängst du bäuchlings auf dem Gerät mit dem Hintern nach oben gereckt und dann schauen sich drei attraktive Damen dein Inneres an! Wie peinlich…
Doch etwas flutscht hinein und es wird erneut eiskalt. Instinktiv willst du die Hüfte wegziehen, doch das schmerzhafte Gefühl an den Hoden, die am Gerät fixiert sind, lässt dich sofort innehalten und dir entweicht nur noch ein dumpfes Grunzen vor Schmerz.
Ein Eiswürfel nach dem anderen wird in dich hineingesteckt unter lauten Gelächter und Gekicher.
„Nun gut. Damit er nicht ausläuft bekommt er noch einen Stöpsel in den Hintern“ spricht Schwester Martha und steckt einen Gummidildo hinein. Gleichzeitig stellt sichSchwester Torres ganz dicht vor deine Nase, packt dich erneut am Schopf und fragt: „Wirst du dich jetzt benehmen, brav sein und alles tun, was wir von dir verlangen?“ Du nickst schwach, aber erkennbar. Während Schwester Torres dich losbindet spricht sie: „Du hockst dich auf den Boden  mit gespreizten Beinen, Hintern hoch, Kopf zwischen die Arme und du blickst nicht auf!“ Sie löst den Knebel und du verharrst regungslos und stammelst: „Ja ich werde alles tun, was sie verlangen!“ Die Fesseln sind gelöst und du steigst vorsichtig in gebückter Haltung hinab auf den Boden und positionierst dich, wie dir geheißen.
Da kauerst du nun auf dem kalten Boden wie ein Häufchen Elend und obwohl deine Hände und Füße frei sind, verschwendest du keinen Gedanke mehr an Flucht.
Während Schwester Bettina den Stöpsel entnimmt, zieht sich Schwester Torres ihre Untersuchungshandschuhe an. Du hörst etwas rascheln, das Klacken der Absätze auf den Fliesen, doch traust dich nicht annähernd, den Kopf zu heben. Nun spürst du erneut, wie Schwester Torres vorsichtig tastend ihren Finger hinten einführt. Sie scheint auf etwas zu drücken und dir wird augenblicklich ganz heiß in der Lendengegend. ,Was macht sie nur?‘ Gern würdest du sie fragen, doch nach den Erfahrungen der letzten Stunden wäre das keine gute Idee.
Du kannst keinen klaren Gedanken fassen, willst auch gar nicht an etwas denken. Dieses Gefühl ist einfach überwältigend. Bilder von Schwester Torres` schönen Beinen tauchen in deinem Kopf auf, Bilder von Schwester Marthas üppigen Brüsten und der Gedanke, dass sie alle drei hinter dir stehen und zusehen, scheint dir plötzlich zu gefallen. Gern würdest dich auf den Rücken umdrehen und wie schön wäre es doch, wenn eine sich auf dich setzen würde!
Ein Krachen der Eingangstür lässt deinen Traum ins sich zusammenbrechen und du hörst jemanden eintreten. Eine fremde Frau betritt forsch den Raum. Für ihre fünfzig Jahre wirkt sie extrem attraktiv. Die Haare sind zwar streng hochgesteckt, verleihen ihr aber ein elegantes Aussehen. Sie  fragt: „Wie geht es ihm? Ihr habt ihn noch hoffentlich nicht zu sanft behandelt? Und was sehe ich denn da?“ Die fremde Frau packt freudestrahlend das stramm stehende Glied mit der einen Hand und streicht sanft mit der anderen über seinen Kopf: „Ich war mir absolut sicher, dass die drei Krankenschwestern dem Problem meines lieben Mannes Abhilfe schaffen können“ und küsst ihn liebevoll auf die Stirn.


Ende