Sonntag, 24. Januar 2016

Die Krankenschwestern Teil 4



Die Krankenschwestern Teil 4

Du befindest dich immer noch in der prekären Situation mit emporgerecktem Hinterteil auf dem Behandlungsgerät. Keine Flucht durch Kraft möglich, erkennst du. ‚Ich muss es wohl mit List und Tücke versuchen…‘
SchwesterTorres, ich bin mir darüber im Klaren, dass sie hier das Sagen haben und wir haben uns vielleicht einfach missverstanden.“ Sie schaut ihn aufmerksam an und hört zu. „Sie sind sicher eine erfahrene und besonders kompetente Krankenschwester, doch wäre es nicht besser, eine zweite Meinung einzuholen?“ Insgeheim denkst du: ,Sie wird mich ja schlecht mit einem Knebel im Mund einem Kollegen oder gar einem Arzt zeigen können! Und wenn erst jemand anderes den Raum betritt, dann werde ich aber was zu erzählen haben!‘
Sie schaut dir tief in die Augen und spricht mit einem diabolischen Grinsen: „Herr Schweizer, sie wünschen eine zweite Meinung? Nicht dass ich auf den Gedanken käme, sie würden mir Honig ums Maul schmieren…“ „Äh nein, so meinte ich das nicht!“ „Ich weiß, wie sie es meinten und ja, vielleicht wäre etwas Unterstützung keine schlechte Idee!“ grinst sie ihn an und klatscht ihm leicht auf das Hinterteil. Irgendwie wirst du das Gefühl nicht los, dass der Schuss nach hinten losging. Schwester Torres greift ihr Telefon und führt mit leiser, kichernder Stimme ein kurzes Telefonat.
„Herr Schweizer, meine Unterstützung naht und das ihnen offenbar nicht zu trauen ist, bekommen sie wieder einen Knebel in den Mund!“
Nach einer kurzen Weile öffnet sich die Tür und zwei junge Krankenschwester in knappen Krankenschwesterkittel betreten den Raum. Die eine groß mit lange, schlanken Beinen und dunkelbraunem, langen Haar schätzt du auf Ende Zwanzig. Die andere ist klein, mit großem hervorquellenden Dekollete‘, blondem Haar und mag Ende dreißig sein.
,Hoffentlich haben die beiden Scharfsinn genug, deine Lage richtig einzuschätzen‘ denkst du insgeheim.
„Dies ist also dein renitenter Patient?“ fragt die Blonde. „Ja“ antwortet SchwesterTorres: „Er verhält sich nicht nur aufmüpfig, sondern versucht außerdem, mir Honig ums Maul zu schmieren, um die Lage unter seine Kontrolle zu bringen.“
Die Blonde geht zu ihm hin und greift ihm beherzt in die Flanken, tastet den Bauch ab und beugt sich zu guter Letzt zu seinem Gehänge hinab und greift zu! „Mmm, etwas wenig, etwas schlapp.“ Stellt sie trocken  fest. „Was fehlt ihm denn?“
„Tja“ antwortet Schwester Torres „Er leidet unter impotentia coeundi  „Oh ganz offensichtlich!“ fällt ihr die blonde Krankenschwester ins Wort. Sie wendet sich zu ihm hin und raunt ihm ins Ohr: „Ich habe gehört, du warst unartig? Für solch renitente Zeitgenossen habe ich eine passende Maßnahme!“ Sie wendet sich zu der Brünetten: „ Komm mit und lerne!“ Beide gehen straffen Fußes zu einem Tisch mit diversen Instrumenten. Du kannst hinter dir nichts sehen, aber plötzlich schallt ein metallenes Geräusch durch den Raum. Du drehst den Kopf, soweit du kannst, doch es reicht nicht. Angst steigt in dir empor. Jetzt bist du mit drei verrückten Weibern hier im schalldichten Raum?!
Die Schritte nähern sich und du hast vibrierst vor Angst. Der Schweiß steht dir auf der Stirn und du hast sichtlich Angst um dein Heiligtum. Sie werden doch nicht etwa mit der Schere….?

Fortsetzung folgt…

Freitag, 15. Januar 2016

Die Krankenschwester Teil 3



Die Krankenschwester Teil 3

Da hängst du nun kopfüber auf diesem Behandlungsgerät. In einem karg eingerichteten Raum, aus dem kein verräterischer Ton entweichen kann.  Dein Gesäß ist entblößt und emporgereckt, deine  Beine auseinandergespreizt und mit breiten Gurten mehrfach fixiert, deine Arme sind ebenfalls mehrfach mit stabilen Gurten fixiert. Ein mulmiges Gefühl steigt in dir hoch und du denkst: ,Ob ich nicht einfach die Behandlung abbreche? Ich bin ja Patient und kann über mein Wohlergehen doch selbst entscheiden.‘
Kaum dass du Protest anmeldest: „Schwester, bitte lösen sie die Gurte, ich ähm“  unterbricht Schwester Torres dich abrupt und zischt dir ins Ohr: „Bleiben sie ruhig, Herr Schweizer. Sie möchten ihre Leistungsfähigkeit zurück, oder? Es mag ihnen merkwürdig vorkommen, doch vertrauen sie meinen Behandlungsmethoden, so ungewöhnlich sie auch sein mögen.“
,Wie? Ungewöhnlich? Bin ich jetzt ein Versuchskaninchen? Will sie jetzt neue Pillen testen? Und was macht sie wohl mit mir, wenn es funktioniert?‘  Schwester Torres, bitte erklären sie mir doch vorher… Äh ich meine, ich habe ein Recht als Patient, über Risiken aufgeklärt zu wrdn grx“ Deine Wortes ersticken in Glucksen und du spürst etwas Weiches in deinem Mund. Du willst es ausspucken – das geht dir nun doch zu weit – doch Schwester Torres hat es fixiert und es ist dir unmöglich dieses Ding aus dem Mund loszuwerden. Im Augenwinkel siehst du die schlanken, durchtrainierten Beine von Schwester Torres und nimmst eine kleine Veränderung wahr. Der eine Strumpf fehlt! Sie hat dir einen ihrer Strümpfe in den Mund gestopft?? Empört und aufgebracht über diese sogenannten „unorthodoxen Behandlungsmethoden“ zappelst du und versuchst dich aus den Gurten zu befreien.
SchwesterTorres hockt sich auf Augenhöhe ans Kopfende und beobachtet mit diebischem Vergnügen deine ausweglose Lage.
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„Herr Schweizer, beruhigen sie sich. Sie werden solange hier fixiert bleiben, wie es notwendig ist und sie werden ihren Knebel solange im Mund behalten, bis sie brav, folgsam und vor allem leise sind.“ Sie lächelt dich höhnisch an und verschwindet flux aus deinem Blickfeld.
Während du noch über das Gesagte nachdenkst, spürst du etwas Glitschiges an deiner Rosette.
„Nachdem sie nun mit Hilfe des Einlaufs gründlich gereinigt sind, werde ich ihre Prostata abtasten“ beschreibt Schwester Torres ihre Vorgehensweise.
,Besonders unangenehm fühlt es sich ja bis jetzt nicht an‘ denkst du und stöhnst in dem Moment tief in den Strumpf hinein, als sie die Prostata erreicht und sanft drückt. ‚Puhh, wenn doch dieses Ding im Mund nicht wäre!‘ denkst du sehnsüchtig und spürst eine Gänsehaut über den ganzen Körper ziehen.
Als hätte Schwester Torres dich erhört, schreitet sie zu deinem Kopf, packt dich sanft aber bestimmt an den Stirnhaaren und zieht den Kopf leicht hoch. Ganz dicht neben deinem Ohr säuselt sie: „Herr Schweizer, ich kann sie des Strumpfes entledigen, doch sie müssen brav und vor allem leise sein! Verstehen sie mich? Dann nicken sie.“ Nichts sehnlicher im Moment als das und du nickst deutlich. Sie legt mit der einen Hand den Finger auf ihren Mund und mit der anderen zieht sie den Strumpf  heraus. Du atmest erleichtert tief durch und fragst eindringlich: „Schwester Torres! Ich möchte wirklich die Behandlung überdenken. Es ist eigentlich nicht so wichtig und ich würde einfach einen anderen, passenderen Termin mit ihnen vereinbaren. Lassen sie mich bitte aus dem Raum raus!“
Schwester Torres zieht sich die Untersuchungshandschuhe an und spricht:  „Keine Sorge, ich weiß, was sie wirklich brauchen und wie sie therapiert werden können und nun kein Wort des Protestes mehr. Sie möchten mich doch sicher nicht verärgern….“ „Schwester, bitte! Ich fühle mich wirklich sehr wohl und es geht mir bestens. Ich ähm ich will sie nicht verärgern. Lassen sie mich grxgurgl.“ Panikartig erhebst du die Stimme und die letzten Worte kommen heraus wie ein Hilfeschrei, der urplötzlich erstickt.
,Verdammtes Miststück!‘ denkst du.  Jetzt hat sie dir einen kugeligen Knebel in den Mund gestopft! Du nimmst alle Kräfte zusammen und ruckst mit Beinen, Armen, Oberkörper kräftig an der Gurtung. Nach gefühlten 10min, doch wahrscheinlich waren es nur 30 Sekunden spürst du einen sengenden Schmerz auf dem Gesäß und hältst inne.
„Du bist unartig gewesen“ raunt sie dir ins Ohr und hält dir die Hand vors Gesicht, die eine Art Stock greift. „Du bist widersetzlich“ wiederholt sie, holt aus und wieder der sengende Schmerz, diesmal auf der anderen Backe. Du würdest dich ja gern entschuldigen, ihr erzählen, was sie hören will, doch du kannst ja nicht… Dein Mund ist immer noch zum Schweigen verdammt  durch den Knebel.
Wieder und wieder zischt es in der Luft und dann dieser Schmerz! Nach einigen Schlägen ergibst du dich deiner Lage und dein Körper erschlafft.
Plötzlich: nichts. Es hat aufgehört. Die wagst nicht mal deinen Kopf zu heben und harrst regungslos in deiner Position.
Von hinten hörst du: „Herr Schweizer, sind wir uns nun einig, dass sie mir Folge leisten? Dann nicken sie!“  Du nickst schwach, aber erkennbar. Sie stellt einen Spiegel auf und fordert dich auf hineinzusehen. Du erkennst ein rot gefärbtes Hinterteil und bist sogar etwas erleichtert. Dem Schmerz nach zu urteilen, hättest du gedacht alles wäre wund und aufgeplatzt. Aber er ist zum Glück nur gerötet….
„Sprechen sie bitte in Worten: Sind wir uns einig, dass sie leise sind und meinen Anweisungen Folge leisten?“ „Ja Schwester Torres bitte nur keine Schläge mehr!“ flehst du sie an und kommst dir wie ein kleiner Schuljunge vor.
Insgeheim hast du dich aber noch lange nicht ergeben: ,Was bildet die sich überhaupt ein? Ist sie überhaupt eine Krankenschwester? Und selbst wenn! Behandlungen gehören in die Hand eines Doktor oder Frau Doktor!‘  Du versuchst ohne Aufsehen zu erregen, den Kopf zu wenden, um die Lage im Raum zu überblicken. ,Irgendwie muss es doch möglich sein, zu fliehen!‘

Fortsetzung folgt…

Mittwoch, 13. Januar 2016

Die Krankenschwester Teil 2



Die Krankenschwester Teil 2 

„Herr Schweizer, ihres Befunds der letzten Testergebnisse zufolge,  leiden sie unter einer  impotentia coeundi  - also einer erektilen Dysfunktion.“ erklärt Schwester Torres mit ruhiger Stimme. Du schaust sie verständnislos an und sie erklärt: „ Eine Potenzstörung, Herr Schweizer!“
Der Schreck fährt dir in die Glieder und die Schamesröte weicht einer Leichenblässe. ,Wie? Das war es jetzt mit der Libido?‘ denkst du erschrocken.
Doch Schwester Torres fährt mit ihren Ausführungen fort:  „Wir werden also schnell wirksame Maßnahmen ergreifen müssen, um der erektilen Dysfunktion entgegenzuwirken.“

http://www.sm-suchtgefahr.com/Bevor du dich versiehst, findest du dich auf einem Gynstuhl wieder, die Beine weit auseinander gespreizt und dein Heiligtum entblößt.
„Für den Anfang bekommen sie einen Einlauf“  spricht sie mit verräterisch blitzenden Augen, dreht sich apprupt um bereit den Einlauf vor.
Irgendwie wirst du das Gefühl nicht los, dass Schwester Torres deine prekäre Situation sichtlich amüsiert. Und irgendwie scheint auch dir das ein bisschen zu gefallen…

Mit gekonntem Griff packt sie deine Backen, zieht sie auseinander, erfühlt deine Rosette und schiebt etwas Hartes hinein.
Du fühlst etwas Warmes hineinströmen und die Lage verunsichert dich doch etwas. „Muss das denn sein, Schwester? Das ist doch sicher nicht nötig.“ „Herr Schweizer, das muss sein und ist von wirklich dringender Notwendigkeit. Sie möchte ihre Impotenz doch nicht als Dauerzustand behalten, oder?“ Du denkst erschrocken: ,Oh nein, das will ich wirklich nicht‘  und ergibst dich deinem Schicksal.

Nach drei Füllungen spürst du erheblichen Druck im Darm und erleichtert fordert dich SchwesterTorres nun auf, zum Sanitärbereich zu gehen und dich zu entleeren.
Du tust, wie dir geheißen, entleerst dich gehorsam und gehst beim zurückkommen auf den Schemel mit deinen Kleidungsstücken zu. Während du noch denkst, das wär es jetzt gewesen, packt dich Schwester Torres behände und zischt dir ins Ohr: „Oh nein, so einfach werden sie mir nicht davonkommen! Ich werde sie rehabilitieren, verstehen sie? Doch ein Einlauf allein bringt ihnen gar nichts. Da sind andere Therapien erforderlich.“
Mit dieser Ansage bleibt dir wohl nichts anderes übrig, als ihr zu folgen.


Sie führt dich in einen separaten Raum und öffnet eine schwere Tür. Während du hindurchgeführt wirst, wunderst du dich, warum die Tür eine extrem starke Schallschutzdämmung hat. Aber wer weiß? Das wird schon seinen Sinn haben…
Die Tür schließt sich hinter dir fällt schwer und krachend ins Schloss. ,Eigenartiger Raum‘ denkst du und schaust dich um.
Der Raum ist spärlich eingerichtet und in den Glasvitrinen sind diverse Behandlungsinstrumente zur Schau gestellt. Mitten im Raum erblickst du eine massive Stahlkonstruktion mit leicht gekrümmter und gepolsterter Auflagefläche und Stützen für Arme und Beine. Zum fixieren derer gibt es Gurte. Die gesamte Konstruktion scheint in sich beweglich zu sein und sieht solide aber flexibel aus und wirkt fast wie ein Gerät aus dem Fitnesscenter. ,Will sie hier nun Physiotherapie mit mir machen?‘ denkst du und überlegst, wie das im Zusammenhang mit deiner Impotenz steht.


„Herr Schweizer, sie steigen dort hinauf und beugen sich bitte nach vorn!“ weist Schwester Torres dich mit einer Stimme, die keinen Widerspruch zulässt an. Du versuchst zu ergründen, wie dir dieses Gerät bei Potenzstörungen helfen soll. Irgendwie hast du mehr an eine Therapie in Form von blauen Pillen oder Spritzen gedacht. Aber dieses Fitnessgerät oder was auch immer das sein mag? Wie sollte das schon behilflich sein?
Noch ahnst du nicht, welche unorthodoxen Behandlungsmethoden Schwester Torres praktizieren wird…
 

Fortsetzung folgt….



Montag, 11. Januar 2016

Die Krankenschwester Teil 1



Die Krankenschwester Teil 1

http://www.sm-suchtgefahr.com/Du sitzt mit einem mulmigen Gefühl im Bauch im Warteraum der Privatpraxis und versuchst dich mit Zeitschriften von der nahenden Prostatauntersuchung abzulenken.
Die letzte Vorsorgeuntersuchung ist schon einige Jahre her, doch nun hast du allen Mut zusammen genommen und den notwendigen Termin in der Praxis vereinbart.
Mit nun 55 Jahren spürst du den schleichenden Rückgang deiner Libido. Nicht nur die  Standhaftigkeit hat in den letzten Jahren nachgelassen – auch die Dauer derer. Die nun langsam aber sicher schwindende Manneskraft schlägt dir auf`s Gemüt und beunruhigt dich zusehends.
http://www.sm-suchtgefahr.com/Der dadurch entstehende Leistungsdruck lässt zusätzlich noch letzte Kraftreserven unvermittelt zusammensinken und du denkst dir: „Verdammt, wird ich echt alt? Früher ging das stundenlang!“

„Herr Schweizer bitte“ ruft die Schwester in der Anmeldung und reißt dich aus deinen Gedanken.
Hektisch greifst du deine Sachen, gehst straffen Schrittes in das Behandlungszimmer und setzt dich auf den dir zugewiesenen Schemel.
Die Tür wird hinter dir geschlossen und es  vergeht eine halbe Ewigkeit, bis sich eine andere Tür öffnet und eine attraktive Krankenschwester den Raum betritt.
Eigentlich hattest du die Ärztin persönlich erwartet, aber die Erscheinung der Krankenschwester lässt sie kompetent und vertrauenserweckend wirken.
Das elegant  hochgesteckte blondgesträhnte Haar und die  sportliche Figur lässt dich für einen Moment innehalten. Sie mag vielleicht  Anfang dreißig sein und unter dem Schwesternkleid erahnst du eine trainierte, stark bemuskelte aber auch feminine Figur.



Sie ordnet mit ruhiger, klarer Stimme an: „Ziehen sie bitte all ihr Sachen aus, legen sie sie ordentlich auf den Schemel und stellen sie sich mit dem Rücken zu mir gerade hin.“
Du tust, wie dir geheißen und wartest artig in Erwartung des Kommenden.
Sie mustert  dich für einen kurzen Moment mit den Augen und tastet dann Stück für Stück deine Rückenmuskeln, Bauchmuskeln und Gesäßmuskeln ab.
Der gekonnte Griff ins Gesäß zaubert regelrecht eine Gänsehaut auf deinen Körper.  Und nicht nur die Haut reagiert auf die hübsche Krankenschwester mit den forschen Händen! Etwas peinlich berührt versuchst du die Situation zu retten und an etwas anderes zu denken, doch je mehr  ihre  Hände sich der Rosette nähern, desto schwieriger gestaltet sich das Unterfangen, die nun entstehende Erektion zu unterbrechen…

Fortsetzung folgt….