Montag, 22. Februar 2016

Die Krankenschwestern Teil 6



Die Krankenschwestern Teil 6

„Strafe muss sein“ spricht Schwester Martha  und holt ein Wasserglas. Es klappert kurz und offensichtlich hat sie etwas Hartes hineingetan. Jedenfalls kann es kein Wasser sein. Sie kommt mit blitzenden Augen näher und stellt sich neben dich. „Kommt mal beide her! Das müsst ihr euch ansehen!“ lacht sie und winkt die anderen heran.
Plötzlich wird eiskalt an deinem Gemächt und du stöhnst vor Schreck tief in deinen Knebel herein. Ein stechendes Gefühl wandert on der Eichel bis zu den Hoden und wieder zurück. Immer wieder – wieder und wieder. Wohlwissend, dass du an den Hoden gefesselt bist, versuchst du das Becken nicht zu bewegen und hältst die Peinigung tapfer aus. Immer wieder streichen sie Eiswürfel über deine empfindlichsten Stellen und plötzlich halten sie inne. ,Das war ja gerade noch auszuhalten‘ denkst du erleichtert und lässt dich entspannt hängen.
Schwester Martha  öffnet vor deinen Augen ihre Hand und du erblickst fünf Eiswürfel, die durch diese Aktion nun abgerundete Kanten haben. Die Schwestern kichern und lachen. Schwester Torres zieht nun das noch in deinem Hintern steckende Spekulum heraus und für einen kurzen Moment hoffst du, das wäre es jetzt endlich gewesen.
Schwester Martha  dreht sich jedoch um und geht mit den Eiswürfeln über deinen Rücken streifend erneut zu deinem Hinterteil und ordnet an: „Schwester Bettina, sie assistieren mir bitte hier“ Sie kommt rasch näher und zieht dir die Backen weit auseinander. Wieder schießt dir Schamesröte ins Gesicht. Jetzt hängst du bäuchlings auf dem Gerät mit dem Hintern nach oben gereckt und dann schauen sich drei attraktive Damen dein Inneres an! Wie peinlich…
Doch etwas flutscht hinein und es wird erneut eiskalt. Instinktiv willst du die Hüfte wegziehen, doch das schmerzhafte Gefühl an den Hoden, die am Gerät fixiert sind, lässt dich sofort innehalten und dir entweicht nur noch ein dumpfes Grunzen vor Schmerz.
Ein Eiswürfel nach dem anderen wird in dich hineingesteckt unter lauten Gelächter und Gekicher.
„Nun gut. Damit er nicht ausläuft bekommt er noch einen Stöpsel in den Hintern“ spricht Schwester Martha und steckt einen Gummidildo hinein. Gleichzeitig stellt sichSchwester Torres ganz dicht vor deine Nase, packt dich erneut am Schopf und fragt: „Wirst du dich jetzt benehmen, brav sein und alles tun, was wir von dir verlangen?“ Du nickst schwach, aber erkennbar. Während Schwester Torres dich losbindet spricht sie: „Du hockst dich auf den Boden  mit gespreizten Beinen, Hintern hoch, Kopf zwischen die Arme und du blickst nicht auf!“ Sie löst den Knebel und du verharrst regungslos und stammelst: „Ja ich werde alles tun, was sie verlangen!“ Die Fesseln sind gelöst und du steigst vorsichtig in gebückter Haltung hinab auf den Boden und positionierst dich, wie dir geheißen.
Da kauerst du nun auf dem kalten Boden wie ein Häufchen Elend und obwohl deine Hände und Füße frei sind, verschwendest du keinen Gedanke mehr an Flucht.
Während Schwester Bettina den Stöpsel entnimmt, zieht sich Schwester Torres ihre Untersuchungshandschuhe an. Du hörst etwas rascheln, das Klacken der Absätze auf den Fliesen, doch traust dich nicht annähernd, den Kopf zu heben. Nun spürst du erneut, wie Schwester Torres vorsichtig tastend ihren Finger hinten einführt. Sie scheint auf etwas zu drücken und dir wird augenblicklich ganz heiß in der Lendengegend. ,Was macht sie nur?‘ Gern würdest du sie fragen, doch nach den Erfahrungen der letzten Stunden wäre das keine gute Idee.
Du kannst keinen klaren Gedanken fassen, willst auch gar nicht an etwas denken. Dieses Gefühl ist einfach überwältigend. Bilder von Schwester Torres` schönen Beinen tauchen in deinem Kopf auf, Bilder von Schwester Marthas üppigen Brüsten und der Gedanke, dass sie alle drei hinter dir stehen und zusehen, scheint dir plötzlich zu gefallen. Gern würdest dich auf den Rücken umdrehen und wie schön wäre es doch, wenn eine sich auf dich setzen würde!
Ein Krachen der Eingangstür lässt deinen Traum ins sich zusammenbrechen und du hörst jemanden eintreten. Eine fremde Frau betritt forsch den Raum. Für ihre fünfzig Jahre wirkt sie extrem attraktiv. Die Haare sind zwar streng hochgesteckt, verleihen ihr aber ein elegantes Aussehen. Sie  fragt: „Wie geht es ihm? Ihr habt ihn noch hoffentlich nicht zu sanft behandelt? Und was sehe ich denn da?“ Die fremde Frau packt freudestrahlend das stramm stehende Glied mit der einen Hand und streicht sanft mit der anderen über seinen Kopf: „Ich war mir absolut sicher, dass die drei Krankenschwestern dem Problem meines lieben Mannes Abhilfe schaffen können“ und küsst ihn liebevoll auf die Stirn.


Ende

Samstag, 6. Februar 2016

Die Krankenschwestern Teil 5



Die Krankenschwestern Teil 5

Etwas Kaltes gleitet tief in dein Hinterteil und du stöhnst auf. Es tut nicht weh, es ist einfach fremd, glitschig und kalt.
„So mein Bürschchen!“ lacht die Blonde. , Als ob ich mit 55 Jahren ein Bürschchen wäre‘ denkst du. Alle drei Krankenschwestern schauen gespannt auf das Hinterteil, während die Blonde deutlich hörbar an etwas dreht. Etwas spannt sich mehr und mehr in deinem Hinterteil und du stöhnst erneut auf. Im Spiegel siehst du etwas silbern Glänzendes in deiner Rosette, doch so etwas hast du noch nicht gesehen. „das Spekulum wird ihn weit spreizen.“ Erklärt die Blonde der brünetten Krankenschwester: „Du musst es immer gut einölen und vorsichtig einführen. Wenn es bis zum Anschlag drinsteckt, spreizt du es langsam auf. Wirklich langsam!“ betont sie mit erhobenem Zeigefinger. „Der Schließmuskel wird sich entspannen und dann kannst du Stück für Stück weiter dehnen.“
, Das gibt es doch nicht!‘ denkst du. Du hast Hilfe und Freiheit erwartet und nun bist du Lehrobjekt?!
Du fühlst dich benutzt, beschmutzt und ausgenutzt. Und weshalb? Weil du nach der Selbstbestimmung ersucht hast? Weil du dich nicht unterordnen willst? Wer sind die denn? Und was berechtigt die Drei, so mit ihren Patienten zu erfahren? Gegen deren Willen und ohne Einverständniserklärung?
Es fällt dir zusehends schwerer, dich deinen zermürbenden Gedanken hinzugeben, denn der Schließmuskel erreicht nun langsam aber sicher seine absolute Grenze.
„Nun gut.“ Stellt zum Glück die Blonde fest. „Kommen wir zum nächsten Schritt. Schwester Bettina, holen sie bitte die Lampe!“
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,Was? Eine Lampe??‘ Du möchtest am liebsten im Boden versinken, dich in Luft auflösen – was auch immer. Sie werden doch nicht mit einer Lampe hineinleuchten?!‘ denkst du insgeheim und dein Körper bäumt sich erneut auf. Klatsch! Da sitzt ein perfekter Schlag on Schwester Torres auf deinem Gesäß, den sie mit den Worten begleitet: „Herr Schweizer, ich hatte ihnen einige Chancen gegeben, sie entsprechend zu benehmen. Verharren sie ruhig und entspannt in ihrer Lage und es wird ihnen nichts Schlimmes wiederfahren.“  ,Nichts Schlimmes! Als ob die gesamte Lage nicht schlimm genug wäre! Er, ein gestandener Mann hängt hier in einem Gerät mit dem Allerwertesten nach oben gereckt und diesen Schwestern völlig ausgeliefert. Wer weiß schon, was sie noch im Schilde führen?‘
Es überkommt ihn eine so unbändige Wut, dass er all die Schläge vergisst und sich mit gesammelten Kräften aufzurichten versucht. Schwester Bettina erschrickt: „Schwester Martha! Schnell! Er wird fliehen!“ „Das wird er nicht wagen!“ raunt ihr die Blonde zu, doch genau in diesem Augenblick reißt der Gurt am linken Oberschenkel. „Schwester Torres!“ ruft Schwester Bettina panisch. „Er wird uns verraten!“  Im nächsten Moment reißt der Gurt am rechten Oberschenkel und die Beine rudern wild herum. Schwester Torres springt hinzu und greift im rechten Augenblick beherzt ins Gemächt, genau in das Stück Haut, was die Hoden hält und zieht mit einem kräftigen Ruck nach unten.
Augenblicklich war es still. Die Beine bewegen sich keinen Millimeter und ein dumpfes Stöhnen dringt durch den Knebel. Der gesamte Körper wirkt eigenartig angespannt, aber völlig ruhig.
Die Lage ist wieder unter Kontrolle und Schwester Torres zieht sich den anderen Strumpf aus, wickelt ihn um die Haut über den Hoden, zieht straff und wickelt das andere Ende an die Behandlungsliege.
„Nun ist er an den Hoden fixiert!“ triumphiert Schwester Torres , beugt sich zu dir ans Ohr und flüstert: „Nun kannst du gern erneut versuchen zu fliehen.“ Du hebst das Becken leicht an, lässt aber augenblicklich von deinem Vorhaben ab. An den Hoden fixiert ist dir nun jegliche Motivation genommen, die Flucht zu ergreifen.

Fortsetzung folgt…