Samstag, 11. Juni 2016

Das Versteck Teil 3



Sie kommt zurück mit einem schelmischen Grinsen auf dem Gesicht und hält mir ein langes, aufgewickeltes Kabel vor die Augen. „So, James – am Ende dieses Kabel befindet sich eine Kamera und mit Hilfe dieser werde ich das Versteck finden! Im Übrigen ist das Kabel zehn Meter lang und wird in jeden Winkel ihres Enddarms vordringen.“
 
http://www.hartoderherzlich.de/domina1.htmlSchweißperlen treten auf mein Gesicht und mir wird schlagartig heiß. Das wird sie doch wohl nicht ernst meinen? Zehn Meter in mir drin eine Kamera?? Ich versuche mich zu entziehen, doch die Gurte an Händen und Füßen geben nicht nach. Ich versuche zu sprechen um zu erklären, zu protestieren, doch die herausgestreckte und in dieser Haltung fixierte Zunge lässt jeden meiner Laute nur als ein Jammern erklingen.
Ich bin mir nun absolut sicher. Es geht jetzt nicht mehr um ein Geständnis…

Ein Motorengeräusch erklingt und der Gynstuhl auf dem ich liege fährt automatisch nach oben und klappt nach hinten sodass ich mit meinem Oberkörper völlig waagerecht liege. Wie peinlich. Nun hat sie mein Hinterteil in Aktionshöhe vor sich und zögert offenbar nicht lange um mir diese verdammte Kamera einzuführen.

http://hartoderherzlich.de/anal.html Ich spüre etwas Rundes, Kaltes an meiner Darmwand – mal an der einen und mal an der anderen Stelle. Ich zucke vor Schreck, aber nicht vor Schmerz. Es tut nicht wirklich weh aber ich weiß nie in welchen Bereich der Darmwand das verdammte Ding vorstößt.
Ein Kichern und ein Lachen erklingt. Sind da etwa noch andere Personen? Es sind mindestens drei verschiedene Stimmen zu hören! Über mir erblicke ich einen Spiegel und sehe das Kabel immer weiter in mir verschwinden. Mehr als nur zwei Hände packen meine Backen und ziehen sie bestimmt, aber gefühlvoll zur Seite begleitet vom Kichern und Lachen weiterer Kolleginnen.
 
http://hartoderherzlich.de/anal.htmlIch spüre die Kamera tief in mir drin und gleichzeitig die Finger der anderen Damen an meiner Rosette tasten. Offenbar diene ich auch noch als Schulungsobjekt für weitere Mitarbeiterinnen des Kartells. Sie dreht immer weiter am Rädchen des Spekulums und es fühlt sich mittlerweile, wie ein riesengroßes, faustdickes Loch an, in das die Damen weiter vordringen.
Fortsetzung folgt...